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Hinweise zum Gebrauch der Muster

„Großer“ Werkvertrag – „Kleiner Werkvertrag

Das BGB enthält in den § 631 und die Vorschriften zum Werkvertrag. Diese Regelungen bilden die Basis für das Bauvertragsrecht in Deutschland. Ein Bauvertrag stellt rechtlich gesehen einen Werkvertrag dar. Für den Abschluss und die Abwicklung von Bauvorträgen gelten darüber hinaus auch die allgemeinen Vorschriften zu Verträgen aus dem allgemeinen Teil des Bürgerlichen Gesetzbuches. Will man einen Bauvertrag abschließen, bedarf es dazu eines Angebots und der Annahme dieses Angebotes.

Bauverträge können je nach ihrer Bedeutung für den Bestand des Gebäudes „große“ oder „kleine“ Werkverträge sein. Bei einem „großen“ Werkvertrag werden im Wesentlichen zwei grundlegende Inhaltskomplexe erfasst, nämlich Neuerrichtungen bei der Herstellung einzelner wesentlicher Teile eines Gebäudes oder eines Gesamtgebäudes  oder Reparatur-, Erneuerungs- und Umbauarbeiten an einem bereits errichteten Bauwerk, wenn diese Arbeiten für die Konstruktion, den Bestand, die Erhaltung oder die Benutzbarkeit des Gebäudes von wesentlicher Bedeutung sind und die eingebauten Teile mit dem Gebäude fest verbunden werden.

Der „kleine“ Werkvertrag umfasst im wesentlichen Reparatur- und Wartungsleistungen, die eben keine wesentliche Bedeutung für den Bestand eines bereits errichteten Gebäudes haben, obgleich die hier ausgeführten Leistungen auch mit dem Gebäude verbunden werden. Mängelansprüche verjähren bekanntermaßen beim großen Werkvertrag in 5 Jahren, beim kleinen Werkvertrag in 2 Jahren. 

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